Kaspersky möchte daher wissen, wie Du Dich und Deinen Computer vor Viren schützt. Wer diese (nicht ganz ernst gemeinte) Frage bis zum 5. März 2010 hier im Blog am kreativsten beantwortet, gewinnt eine von fünf „Kaspersky Internet Security“-Lizenzen.
Wir freuen uns auf eure Antworten! Die Frage könnt ihr natürlich mit Kommentaren, Bildern, Präsentationen, Podcasts oder Videos beantworten! Einfach den entsprechenden Link hinzufügen.
Die Gewinner werden am 16. März 2010 hier im Blog veröffentlicht und persönlich benachrichtigt.
Viel Spaß beim Mitmachen!
Eure Kaspersky Blogmoderatoren
PS: Und immer daran denken, gegen die Viren in der Luft hilft manchmal schon ein warmer Schal und eine Heiße Zitrone, gegen gefährliche Viren im Netz nur professionelle Antiviren-Software.

Ich schütz mich mit einem Schal, Haube und Jacke.
AntwortenLöschenNatürlich auch ein Tässchen Tee!
Wenn es wärmer wird, ein bisschen weniger anziehen.
Ich habe aber selber Bronchitis!
Die kranken Nachbarn...
Im Internet hilft nur: keine illegalen Downloads!(Musik,Spiele,...)
Und dann hilft nurnoch ein gutes Antivirus.
Habe grade die Tastversion von Kaspersky Internet Security 2010 laufen.
Schon eine Netzwerkattacke, zwei Viren und einen Trojaner geblockt.
Ohne Antivirus wäre mein Computer verloren!
LG
Vielen Dank für den tollen ersten Beitrag! Macht bitte weiter so und postet hier fleißig eure Antworten. Wir freuen uns auf eure Kommentare und Bilder!
AntwortenLöschenEure Blogmoderatoren
Bei kaltem Wetter verlasse ich mich auf warme Kleidung und vor allem auf meinen Lieblingsschal :-)!
AntwortenLöschenSo schnell wie man sich draußen einen Grippevirus einfangen kann, so schnell geht es auch im Internet.
Für mich ist daher ein zuverlässiger Virenschutz super wichtig. Für mich heißt das klar: Kaspersky Internet Security 2010!
Ich gehe bei dem Wetter ja auch nicht ohne Jacke raus…
Und so sieht das dann aus: http://www.flickr.com/photos/48057126@N03/4405740965/?edited=1
Viele Grüße, stern-des-suedens
Mich schütze ich mit warmer Kleidung, Honig-Salbei Tee oder einer warmen Milch mit Honig, der Meidung von Menschenansammlungen (klappt nicht immer) und regelmäßigem Hände waschen.
AntwortenLöschenMeinen PC schütze ich mit regelmäßigen Antiviren Updates, keine Öffnung von unbekannten Mails und kein unseriösen Downloads oder Internetseiten besuchen.
Nun beim privaten Virenschutz halte ich mich an das Sprichwort “ An apple a day keeps the doctor away” – welches überraschenderweise auch gut gegen alle möglichen Grippe-, Schnupfen – und Husten-Viren wirkt.
AntwortenLöschenAuf einen Virenschutz für den PC kann ich verzichten – denn Computerviren gibt es doch gar nicht!
Gut – Fred Cohen hat mal einen Virus geschrieben, aber ein sich selbst reproduzierendes Programm schreiben, das kann jeder Programmierer. Weshalb sollte man Viren programmieren, dass macht doch keinen wirklichen Sinn? Trotzdem wurden in der Vergangenheit viele Aktionen gestartet, um diese neuartige Erfindung anzuschieben. Angeblich wurde auch 1986 in Pakistan der Brain-Virus gefunden. Aber ausgerechnet in Pakistan entdeckt man den ersten, echten Virus … vermutlich wurde der Fundort absichtlich so weit weg platziert, damit dass nur niemand überprüfen kann. 1987 schrieb Ralf Burger sein Virenbuch – ich hab’s mir besorgt, das erste deutsche Werk über diese Erfindung. Es steht im Bücherregal gleich neben dem Bildband zur Mondlandung.
Als dann ´92 zum Jahr des Michelangelo-Virus ausgerufen wurde war ich wieder auf dem Posten – aber Virus habe ich auf meinem PC keinen gesehen! Sollte sich meine „Apple“-Sprichwort auch bei Computerviren bewähren?
Manchmal denke ich, der einzig echte Virus ist der eicar-Virus. Erdacht vom „European Institute of Computer Antivirus“ um Antivirus-Programme zu testen. Aber der eicar-Virus ist ein funktionsreduzierter (unechter) Virus, fehlt ihm doch die Möglichkeit zur Reproduktion.
Man unternimmt ja viel, um die Existenz der Computerviren zu untermauern, man stellt Antivirenprogramme und Fachbücher her, veröffentlicht Statistiken und veranstaltet Konferenzen.
Was mich nur immer wieder wundert ist, dass es ja zigtausende von Computerviren gibt (nehmen wir das mal übergangsweise als gegeben an), aber nur wenig verhaftete Computerviren-Programmierer! Mir fällt gerade mal der „Black Baron“ aus GB ein, David Smith, der Autor des Melissa-Virus und dann noch der Deutsche, der den Sasser-Virus programmiert hat. Wenige Verhaftungen für so viele Viren. Nicht einmal der Autor des Conficker-Virus wurde gefasst, wo doch Microsoft 250.000 US$ Prämie zur Ergreifung ausgesetzt hat. Sehr seltsam!
Wenn es natürlich doch so wäre, dass es Computerviren gibt, dann würde ich mir schon Sorgen machen. Denn dann sind die meisten der Viren-Programmierer so geschickt, sich erfolgreich vor dem offiziellen Zugriff zu verbergen und programmieren auf einem sehr anspruchsvollen Niveau.
Wenn die Geschichten über Schwachstellen (Exploits) in aktuellen PC-Produkten wahr sind und diese wirklich binnen Tagesfrist von Schadsoftware ausgenutzt wird – dann könnte ich ja fast keine Anwendung mehr sorglos nutzen.
Tja, wenn das alles wahr wäre, aber Computerviren gibt es ja nicht – oder? Oder ist die Bedrohung doch real und diejenigen, die noch nicht davon betroffen wurden hatten entweder Glück oder einen guten Malware-Schutz? Und nur weil man etwas nicht sieht, nicht täglich damit konfrontiert ist, bedeutet ja noch lange nicht, dass es nicht existiert.
Vielleicht brauche ich für meinen PC doch eine PC-„An apple a day“-Strategie. Vielleicht sollt ich doch einen erweiterten Malwareschutz installieren, als das, was das Betriebssystem meines PCs selbst an Bord hat – natürlich nur für den Fall, dass es doch Computerviren geben solle und die Mondlandung doch erfolgte. Sicheres Arbeiten!
Kasperski mahnt: Schütz Dich vor Viren!
AntwortenLöschenVertrau ihm nur, er tut nicht irren.
Der Durchschnitts-User ist bedroht,
die INET-Sitten sind verroht
durch SPAM, Trojaner und die andern
gemeinen Progs, die unterwandern
den Laptop und das Tischgerät
wo bei `nem Absturz nichts mehr geht.
Drum schalte ein: Die Firewall,
`nen Virensucher erster Wahl
und ,wohlgemerkt, da musst Du hin:
Bleib achtsam, wach, halt`Disziplin!
Ich hatte vor kurzem eine Grippeschutzimpfung, von daher fühle ich mich sehr sicher vor Viren. Meinen Rechner injizierte ich ebenfalls diesen Impfstoff in die Wasserkühlung, in der Hoffnung dass das ausreichen wird.
AntwortenLöschenNutze derzeit ein Freeware-Programm, um mich vor Viren zu schüzen. Bin mir aber nicht ganz sicher, ob ich hier auf einer sicheren Lösung setze. Ein Professionelles Virenprogramm wäre sicher eine lohnende Investition, auch weil neuere Betriebssysteme eine professionell gemanagede Virensoftware verlangen.
AntwortenLöschenAls Krankenschwester bin ich schon beruflich bedingt gegen alles geimpft und gut vor Viren geschützt.
AntwortenLöschenDa aber das alles nicht gegen Computerviren, Hacker und Trojaner hilft, vertraue ich auf eine mehrteilige Rezeptur gegen Viren
- gesunder Menschenverstand
- ein bewährtes Antivirenprodukt
- weniger Neugier und mehr Vorsicht
- diversen News-Feed's, um auf dem laufenden zu bleiben, was es so alles an Bedrohungen gibt.
Die Impfungen und meine kleine Mixtur haben sich bisher gut bewährt.
Wer sich will als Mensch vor Erkältung- oder Grippeviren schützen, dem helfen Mantel, Schal und auch warme Mützen.
AntwortenLöschenIst die kalte Jahrzeit vorbei, dann ist es für den Menschen wieder virenfrei.
Auch ein PC ist von Viren stark bedroht, so mach böse Mail bringt seiner Festplatte den sich'ren Tod.
Gegen all die Gefahren welche im Internet lauern, helfen nur starke Feuermauern.
Auch ein Virenscanner ist stets eine gute Wahl, für den PC auf jeden Fall besser als jeder warme Schal.
Also wir schützen uns schon mit der Kaspersy Internet Security. Natürlich 2 Platz Version für PC und Laptop. Denn eins ist klar, das nervigste was man haben kann sind Husten und Schnupfen!!!
AntwortenLöschenDaher stärken wir unser Immunsystem und beugen vor!
Hmm nachdem tee und warme schals überhaupt keine wirkung hatten hab ich mich dann doch für eine warme firewall und eine Abwehrkette von kaspersky entschieden ;-)
AntwortenLöschenleider haben auch unsere systeme haufig husten und seitdem wir die letzte rechnung unseres dienstleisters erhielten, haben wir beschlossen das geld in professionelle software zu investieren. bisland eine gute entscheidung und vor allem sicherheit zu kalkulierbaren kosten
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