Montag, 5. Juli 2010

Das Passwort: Die einzige Konstante im Leben

Laut einem Bericht auf heise.de würden 41 Prozent der Deutschen niemals ihre Zugangsdaten für Online-Konten, E-Mail-Postfächer etc. aus eigener Initiative ändern. Diese Daten stammen aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom.
Ziemlich erschreckend wenn man bedenkt wie oft in den letzten Jahren von Phishing Opfern und Ähnlichem berichtet wurde.
Wie faul sind also die Deutschen wenn es um ihre Passwörter geht? 
Hier ein paar Zahlen:
  • Nur jeder Sechste (17 Prozent) ändert seine wichtigsten Geheimzahlen und Passwörter mindestens einmal im Quartal 
  • jeder Neunte (11 Prozent) jährlich 
  • Jeder Zwölfte (8 Prozent) ändert seine Codes nur alle paar Jahre 
  • 9 Prozent quartalsweise 
  • 7 Prozent monatlich 
  • 6 Prozent wechseln im Schnitt halbjährlich ihre Kennwörter 
  • Frauen ändern die Passwörter seltener als Männer: 45 Prozent tun dies nie (Männer: 38 Prozent) 
  • Aktiv dagegen sind Jugendliche und junge Erwachsene bis 29 Jahre: jeder Vierte (27 Prozent) ändert seine wichtigsten Kennwörter mindestens quartalsweise 
  • Faul sind dagegen Senioren: Bei Personen über 60 Jahren sind es etwa 4 Mal quartalsweise
Der Ratschlag des Bitkom an dieser Stelle lautet: die wichtigsten Passwörter sollten alle drei Monate geändert werden. Treue zahlt sich hier definitiv nicht aus.
Den vollständigen Artikel könnt ihr hier nachlesen.

2 Kommentare:

  1. fyi (bitte an die richtige stelle weiterleiten)

    email erghalten:

    absender: invoice@dhl.com
    betreff: DHL Tracking Number ######
    anhang: DHLINVOICE_94.zip
    text:
    “Hello!

    The courier company was not able to deliver your parcel by your address.

    You may pickup the parcel at our post office personaly.

    The shipping label is attached to this e-mail.
    Please print this label to get this package at our post office.

    Thank you for attention.
    DHL Delivery Services.”

    kaspersky erkennt keine bedrohung – ist aber mit sicherheit schadcode.

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  2. Hallo,

    in manchen Fällen kann es vorkommen, dass eine schädliche Software noch nicht sofort als solche erkannt wird, wenn sie gerade erst geschrieben wurde und innerhalb von Sekunden per Mail um die Welt geht. Aber auch ohne sofortige Erkennung bietet unsere Software einen Schutz, falls eine solche E-Mail geöffnet wird. Durch unseren proaktiven Schutz und die Programmkontrolle wird gewährleistet, dass eine solche schädliche Software sich auf deinem System nicht verbreitet und Schaden anrichtet.

    Wenn du sichergehen und uns bei der Virenjagd helfen möchtest, kannst du solche Mails auch an unser Virenlabor unter der Adresse newvirus@kaspersky.com (am besten mit kurzer englischer Beschreibung) weiterleiten. Dankeschön für deine Mithilfe!


    Viele Grüße

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