Dass User beim Surfen immer wieder Fehler begehen und sich dadurch schädliche Programme auf ihren Rechner holen ist nichts Neues. Immer wieder locken Seiten mit unterschiedlichen Angeboten, Schnäppchen, Spielen etc. Die Möglichkeiten im Netz sind unendlich. Das Tückische dabei: Abzock-Seiten tarnen sich immer geschickter und so wägt sich der User natürlich in Sicherheit, wenn er einen Routenplaner aufruft oder einer Seite vertraut, die vor Sicherheitslücken warnt. ChannelPartner hat zu diesem Thema einen ausführlichen Artikel mit dem einschlägigen Titel „Die 7 Todsünden beim Surfen“ herausgebracht, der auf jeden Fall einen näheren Blick wert ist!
Und was zählt ihr zu euren Todsünden?
Uns würde interessieren, wie ihr darüber denkt. Schreibt uns doch, was ihr zu den Todsünden beim Surfen zählt.

Eine interessant klingende Überschrift wie „die 7 Todsünden beim Surfen“ muss man sich einfach näher ansehen. Der Artikel ist gut und verständlich geschrieben und beleuchtet auch anschaulich die Gefahren, mit denen man im WWW konfrontiert ist.
AntwortenLöschenNur von Todsünden würde ich nicht unbedingt sprechen, denn die Definition ist da doch etwas anders (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Tods%C3%BCnde).
Aber ich lese erfreut, dass wir oft unschuldig sind, denn es gilt [Der Sünder muss die Todsünde „mit vollem Bewusstsein“ begehen, die Schwere der Sünde also bereits vorher erkennen.“] und versteckte Trojaner, Vulnerabilities in Anwendungen … nun die kann man oft nicht erkennen.
Eigentlich sollte man, wenn man diesen Artikel gelesen hat, dem Internet und WWW „Adieu“ sagen und den PC zum nächsten Wertstoffhof bringen. Denn den Gefahren und Fallen kommt man scheinbar nicht aus!
Aber anderseits, es ist einfach zu verlockend, was es alles gibt. Neuigkeiten, Gerüchte, coole Filme, faszinierende Programme, Kommunikation mit Freunden und vieles mehr. Medien, die auch unser Leben prägen und „mitbestimmen“. Also kommt ein Verzicht eigentlich nicht in Frage!
Denn wie abgeschnitten man ist, merkt man sehr schnell, wenn Nutzung des Smartphones im Flugzeug nicht gestattet ist, oder man in den Bergen seinen Netbook via UMTS nicht ans Netz kriegt.
Aber zurück zur eigentlichen Frage – was ist ein „Tödlicher Fehler beim Surfen“. Nun für mich eigentlich drei Dinge. ERSTENS: Zum einen das WWW zu nutzen, ohne adäquate Schutzsoftware! Auch wenn der Schutz nicht 100% gewährleistet ist, ohne aktuelle Schutzprogramme (Virenscanner, Firewall, Scriptblocker, Reputation-Service etc.) sollte man besser nicht surfen!
ZWEITENS: Unüberlegtes handeln! Klicks und Aktionen sollte man sich vorab überlegen. In den wenigsten Fällen wird einem im Internet etwas geschenkt und fast alles ist manipulierbar. Also erst die Logik bemühen, dann überlegen ob es vernünftig ist (Logik & Vernunft sind zwei unterschiedliche Gesellen ;-) ) und dann klicken.
DRITTENS: Kapitulieren! Der schlimmste Fehler. Denn das WWW gehört uns allen und wir sollten es uns nicht von anderen vermiesen lassen! Daher vorsichtig agieren, bzgl. Sicherheit weiterbilden und wenig/keine Fehler machen!
Gutes Arbeiten und eine sicher WWW-Nutzung!