Freitag, 22. Januar 2010

Kaspersky Lab warnt vor dem zunehmenden Missbrauch von Verlinkungen beim Microblogging-Dienst Twitter

Eine neue Bedrohung geht momentan von der beliebten Plattform Twitter aus: Tweets enthalten oft verkürzte URL Adressen. Diese Verlinkungen auf andere Webseiten sind relativ untransparent und der User erkennt nicht wohin er weitergeleitet wird. Im Klartext heißt es, dass Cyberkriminelle auf diese Weise ein leichtes Spiel haben auf mit Schadcode verseuchte Internet Seiten zu verlinken. Dieses Risiko lässt sich mit der neuen Technologie Krab Krawler deutlich verringern.
Wie funktioniert die Security Software: täglich werden um die 500.000 neuen, auf Twitter gepostete URLs gescannt und im Falle eines Verdachts an Kaspersky Lab gemeldet. Diese werden anschließend mit dem nächsten Update an die Nutzer übertragen. Das bisherige Fazit: Zwischen 100 und 1.000 URLs sollen Links zu schädlichen Webseiten enthalten.
Analysiert man die durch Krab Krawler entdeckten Schadprogramme genauer, ergibt sich folgendes Bild: Etwa 30 Prozent der Malware gehört zur Familie Trojan-Clicker. Dieser Trojaner öffnet im Hintergrund unbemerkt vom Anwender weitere Links, über die dann Angriffe auf den Rechner gestartet werden.

Kaspersky Mobile Security

Ängste vor Diebstahl oder Verlust des mobilen Gerätes sind nicht immer unbegründet. Schnell ist das geliebte Gerät weg und mit ihm die gesamten gespeicherten Informationen. Die Sicherheits-Software Kaspersky Mobile Security soll genau in einem solchen Fall eingreifen. Sie schützt Smartphones nicht nur zuverlässig vor Diebstahl, sondern verhindert auch den Zugriff auf die Privatsphäre des jeweiligen Users durch Cyberkriminelle.

Zusätzlich zur Sperrung des Zugangs zu den Kontaktdaten, Bildern und Dateien steht eine Lokalisierungs-Funktion zur Verfügung, mit deren Hilfe ein abhanden gekommenes Smartphone lokalisiert werden kann. Doch das wichtigste: Selbst das Einsetzen einer anderen SIM-Karte kann das Gerät nicht wieder entsperren. Auf diese Weise wird dem Inhaber umgehend die Nummer der neuen Karte übermittelt.
Die Security Suite eignet sich für alle Smartphones unter den Betriebssystemen Symbian und Windows Mobile.

Genauere Infos zur Funktionsweise der Software sind hier erhältlich.
Im unten stehenden Video-Beitrag wird das Programm von einem TV-Wissensmagazin genauestens unter die Lupe genommen:
 http://www.kaspersky.com/de/kms_video.

Freitag, 15. Januar 2010

Kaspersky Lab begrüßt Anti-Botnetz-Initiative der deutschen Bundesregierung

Die Initiative des deutschen Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) wird in Kooperation mit Internet-Service-Providern im Jahr 2010 eine öffentliche Beratungsstelle einrichten. Laut eco werden die an der Initiative beteiligten Provider die Anwender von infizierten PCs informieren und sie online und per Telefon bei der Reinigung ihrer PCs unterstützen.

Infizierte Computer werden von Cyberkriminellen missbraucht, um Spam-Mails, Malware und andere schädliche Inhalte zu verbreiten. Diese infizierten PCs, vernetzt zu einem so genannten Botnetz, verfügen über mehr Rechenleistung als der größte zivile Supercomputer. Das berühmte Kido/Conficker-Botnetz, das im Oktober 2008 zum ersten Mal entdeckt wurde, bestand laut Schätzungen von Kaspersky Lab aus fünf bis zehn Millionen infizierten Rechnern weltweit.

Kaspersky Lab sponsort eSport-Team mTw.Mindfactory

Kaspersky Lab unterstützt ab sofort das erste professionelle deutsche eSport-Projekt mTw. 1998 gegründet, ist mTw eines der bekanntesten Anlaufstellen in der internationalen Spiele-Community und konnte bereits nationale und internationale Erfolge verbuchen. Teams der Organisation stellten auch den „World Best eSport Player 2008“ sowie das „World Best Counter-Strike Team“.

Der eSport erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Kaspersky Lab konnte jedoch in den letzten Jahren einen Zuwachs an Schadprogrammen beobachten, die es explizit auf Online-Spieler abgesehen haben. Ein zuverlässiger Schutz, der beim Spielen nicht stört, ist daher unerlässlich. Aus diesem Grund möchte Kaspersky Lab, als anerkannter IT-Sicherheitsexperte nicht nur dem eSport als Partner zur Seite stehen, sondern auch einen Beitrag zur Sicherheit leisten.

Freitag, 8. Januar 2010

Erster Kaspersky-smart on Tour

Der Kaspersky-Channel-Partner Future-X Software aus Essen ist der erste Besitzer des neuen Kaspersky-smart. Das Systemhaus aus Essen, Partner von Kaspersky Lab, hat als erster Fachhändler einen Kaspersky-smart geleast.

Auf diese Weise profitieren sowohl der Handelspartner als auch Kaspersky Lab von der Aufmerksamkeit, die der Wagen auf der Straße bekommt.

Im Rahmen der großen Leasing-Aktion haben nicht nur Fachhändler und Partner, sondern auch Privatpersonen die Möglichkeit, einen smart im bekannten Kaspersky-Look zu leasen. Die Besonderheit dabei: Mit Hilfe eines Online-Konfigurators kann man seinen individuellen smart im Kaspersky-Design zusammenstellen und mit dem eigenen Firmenlogo versehen.
Die günstigste Variante des Kaspersky-smart gibt es ab 131 Euro (zzgl. MwSt.) monatlich.

Alle Informationen können unter http://www.kaspersky.de/smart nachgelesen werden.
Den Online-Konfigurator findet man unter http://kaspersky.smart-fleet.de/.

Kaspersky Lab veröffentlicht Malware-Prognose für das Jahr 2010

Die Analysten von Kaspersky Lab gehen davon aus, dass Cyberkriminelle im kommenden Jahr neue Angriffe auf Internetanwender starten werden. Dabei soll es weniger um Angriffe auf Webseiten und Anwendungen, sondern auf Filesharing- beziehungsweise Peer-to-Peer-Netzwerke (P2P-Netze) gehen.

Der durch Botnetze generierte Traffic kann für Cyberkriminelle sehr rentabel sein. Momentan sind Botnetz-Dienste vor allem auf dem Schwarzmarkt gefragt. Man geht aber davon aus, dass in Zukunft halblegale Plätze für Botnetz-Dienstleistungen im Internet entstehen werden. So genannte "Partner-Programme" werden es Botnetz-Betreibern ermöglichen, mit Spam-Versand, DDoS-Attacken oder Malware-Verbreitung Geld zu verdienen – ohne offiziell ein Verbrechen zu begehen.

Hinsichtlich der Angriffe auf Web-Services werden Cyberkriminelle im Jahr 2010 besonders Google Wave im Visier haben. Hier können neben dem Verschicken von Spam-Mails und Phishing-Attacken auch Schwachstellen in Programmen missbraucht und Malware verbreitet werden.

Eine positive Entwicklung allerdings sehen die Kaspersky-Analysten im Bereich gefälschter Antiviren-Programme und erwarten in diesem Jahr einen deutlichen Rückgang. Der Grund dafür: Der Netzwerkwurm Kido/Conficker installiert u.a. ein gefälschtes Antiviren-Programm auf infizierten Computern, somit ist der Markt an gefälschter Antivirus-Software relativ gesättigt.

Die Hauptursache für Malware-Attacken im Jahr 2010 werden Sicherheitslücken in beliebten Programmen sein. Diese Lücken werden sowohl in Fremdsoftware wie den Programmen von Adobe oder Apple als auch bei Windows 7, dem neuen Betriebssystem von Microsoft, auftauchen.