Freitag, 28. Mai 2010

Liebe Test-Teilnehmer,

wie viele von euch sicherlich bereits mitbekommen haben, läuft seit einigen Tagen die Anmeldung zum Prelaunch-Testing der neuen KIS 2011!
Leider hatten wir gestern einige Probleme mit unserer Datenbank. Aus diesem Grund müssten alle, die ihre Anmeldung gestern und heute Vormittag abgeschickt haben, den Anmeldebogen auf der Registrierungsseite erneut ausfüllen.
Wir entschuldigen uns bei euch für die Umstände und hoffen auf euer Verständnis!

Freitag, 21. Mai 2010

KIS und KAV 2011 - jetzt schon vorbestellen

Ab dem achten Juni kann sich nicht nur der überzeugte Kaspersky User, sondern jeder, der neugierig auf das neue Produkt ist, die Security-Suiten Kaspersky Internet Security oder Kaspersky Anti-Virus 2011 auf seinen Rechner holen.
Die Möglichkeit sich vorab eine Version zu sichern, besteht allerdings schon jetzt!
Weitere Infos zu neuen und verbesserten Funktionen gibt es hier für euch.

Twitter bei Onlinekriminellen immer beliebter

Web-2.0-Dienste werden für Kriminelle immer lukrativer.
So hat z.B. der Diebstahl von Twitter-Daten und die Veröffentlichung von schädlichen Links über Twitter seit Mitte März stark zugenommen.
Gestohlene Daten zu Geld machen 
Aktuell werden in russischen Foren verseuchte Twitter-Konten für gutes Geld gehandelt. So werden für bis zu tausend infizierte Accounts zwischen 100 und 200 US-Dollar gezahlt. Der Preis richtet sich dabei nach der Anzahl der Follower des jeweiligen Kontos.
Die Infizierung erfolgt nach zwei unterschiedlichen Mustern: Entweder stehlen Trojaner die Twitter-Daten direkt oder sie werden über gefälschte Berechtigungsanfragen gephisht. Haben Kriminelle Zugang zu einem Twitter-Konto, kann es für die Verbreitung von schädlichen Mailings missbraucht oder einfach verkauft werden.
Aber auch bei offiziellen Applikationen sollte man misstrauisch bleiben. Die neue iPhone-Applikation „Twitter for iPhone“ zum Beispiel, kann Computerkriminellen Tür und Tor öffnen, um etwa über eingeschleuste Trojaner Bankdaten zu stehlen.
Wie der Trojaner dabei genau vorgeht, könnt ihr in einem Kaspersky-Blog-Beitrag nachlesen.
Einen weiteren interessanten Artikel zu diesem Thema gibt es hier.

Der Fall Google-Street-View: Tipps zur Absicherung von WLAN-Netzen

Mehr als die Hälfte der rund 25 Millionen deutschen Breitband-Internetzugänge wird mit einem drahtlosen Netzwerk betrieben. Die Vorteile von WLAN-Netzen liegen auf der Hand. Sie sind flexibel im Haushalt und vor allem für mobile Geräte wie Laptops problemlos einsetzbar. Doch Nachteile hat die Sache auch: Denn WLAN-Netze sind oft weniger geschützt als verkabelte Netzwerke. Die aktuelle Kontroverse um Google-Street-View zeigt, dass Daten wie die örtliche Erfassung, der Verschlüsselungsstatus der Geräte oder der vom Betreiber vergebene Name (SSID) erfasst und gespeichert werden können. Hier ein paar einfache, doch effektive Tipps wie ihr euer Heimnetzwerk vor (Daten-) Missbrauch schützen könnt:
WPA2-Verschlüsselung nutzen 
WPA und WEP sind die älteren und daher weniger sicheren Verschlüsselungsstandards für WLAN-Netze. Um ein Höchstmaß an Sicherheit für ein drahtloses Netzwerk zu erhalten, sollte man daher die WPA2-Verschlüsselung mit dem Standard AES nutzen.

Mittwoch, 19. Mai 2010

Security-Umfrage - iPad gefällig?

Jetzt schon einmal ein dickes Dankeschön an alle, die so zahlreich an der Kaspersky Lab Security-Umfrage mitgemacht haben.
Allerdings sind die weiblichen Umfrageteilnehmer(innen) noch etwas in der Unterzahl. Also die Damen: mitmachen, weiterleiten und ein iPad gewinnen.

Mittwoch, 12. Mai 2010

Kaspersky Internet Security 2011 und Kaspersky Anti-Virus 2011 – verbesserte Features, mehr Sicherheit

Am Dienstag, den 11. Mai wurden auf einer Web-Pressekonferenz die neuen Endanwenderprodukte Kaspersky Internet Security 2011 und Kaspersky Anti-Virus 2011 vorgestellt.
Die neuen Versionen der bekannten Sicherheitsanwendungen sollen einen umfassenden Schutz vor Internetbedrohungen aller Art bieten.

Welche Features wurden verbessert?
Bequeme Benutzeroberfläche 
Was macht eine optimale Bedienoberfläche aus? Sie soll einfach, intuitiv verständlich und sowohl für fortgeschrittene als auch für weniger erfahrene Benutzer gleichermaßen geeignet sein. Dies wird jetzt unter anderem über die Windows-Gadget-Funktion sichergestellt, die sich bei Windows Vista und Windows 7 direkt auf dem Desktop befindet. Vorteil: ein schneller Zugang zu den wichtigsten Features und Einstellungen. Auch der Sicherheitsstatus des Computers ist auf einen Blick zu sehen. Außerdem können die Daten mit einem einzigen Mausklick gescannt und Anwendungen im Safe-Run-Modus gestartet werden.
Mehr Sicherheit dank Rettungs-CD 
Komplett neu ist die Möglichkeit, die Produkt-Installations-CD bei Bedarf als Rettungs-CD zu verwenden. Sie enthält eine Reihe von Programmen zum Scannen oder Säubern eines infizierten Computers. Des Weiteren können Kaspersky Internet Security 2011 und Kaspersky Anti-Virus 2011 auf bereits infizierten Computern installiert werden. 

Kaspersky Lab Themes für den Firefox

Mit Personas, den sogenannten „Verkleidungen“ für Firefox ist es äußerst einfach das Aussehen des eigenen Browsers zu ändern. Jetzt gibt es die Möglichkeit Firefox im bekannten Kaspersky Design zu nutzen.
Die drei offiziellen Kaspersky Lab Themes findet man entweder über die Suche nach „Kaspersky“ unter www.getpersonas.com oder gleich unter dem folgenden Link!

Sponsoring des Jahres

Kaspersky Lab ist ab sofort offizieller Sponsor des Formel-1-Teams Scuderia Ferrari Marlboro. Gleichzeitig wird auch das Team AF Corse unterstützt, das mit dem Grand Turismo Sportwagen Ferrari F430 bei den 24-stündigen Rennen von Le Mans mit von der Partie sein wird. Die Autos beider Teams sind bereits seit dem letzten Wochenende mit dem neuen Kaspersky-Logo ausgestattet.

Freitag, 7. Mai 2010

Neue Malware-Flut im Anmarsch? Google Wave als Gefahrenpotential für Internetanwender

Kaspersky Lab sieht in dem Web-Service Google Wave eine der kommenden Gefahren für Internetnutzer. Im Laufe des Jahres werden verstärkt Angriffe durch Online-Kriminelle erwartet, seit bekannt ist, dass Google seinen neuen Kommunikations- und Kollaborationsdienst für externe Webseiten öffnen wird. 
Diese Funktionserweiterung erlaubt es, so genannte „Waves“ mit wenigen Klicks in eine beliebige externe Webseite zu integrieren. 
So kann Echtzeit-Berichterstattung und -Kollaboration mit wenig Aufwand öffentlich zugänglich gemacht werden. Genau darin sieht Kaspersky Lab eine große, zukünftige Gefahrenquelle. Denn so entsteht eine neuartige Dimension von Web-Öffentlichkeit, durch die Kriminelle sehr leicht an Informationen über potentielle Opfer kommen können. 
Auf diese Weise könnten wie bei sozialen Netzwerken die Cyberattacken nach dem folgenden Muster ablaufen: Zuerst werden Informationen per Google Wave gesammelt, anschließend kann zielgerichteter Spam versendet werden, um im Anschluss durch Phishing-Attacken an Anwenderdaten zu kommen. Zudem haben Online-Betrüger die Möglichkeit, über die Ausnutzung von Sicherheitslücken – beispielsweise im Browser – Schadprogramme auf den Computern der Anwender zu verbreiten.
Weitere Infos im Kaspersy Lab Jahresbericht.

Kaspersky Lab veröffentlicht Hintergrundartikel: Crimeware – Eine große Gefahr für Finanzinstitute und deren Kunden

Kaspersky Lab veröffentlicht einen neuen Hintergrundartikel mit dem Titel „Crimeware: Eine große Bedrohung für Finanzinstitute“. Er liefert eine genaue Analyse der aktuellen Gefahrensituation durch Malware-Attacken auf Bank-Kunden.
Zum einen sind Angriffe gegen Finanzinstitute in den vergangenen Jahren stark angestiegen, zum anderen wird die Reaktionsgeschwindigkeit herkömmlicher Antiviren-Technologien den Anforderungen der heutigen Zeit meist nicht mehr gerecht.
Der Grund: Schadprogramme stehlen die Anwenderdaten meist schon bevor eine Antiviren-Signatur dafür existiert und der Anwender ein entsprechendes Update erhält. Der Autor Yuri Mashevsky weist darauf hin, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen Antiviren-Unternehmen, Finanzinstituten und staatlichen Institutionen die Situation im Kampf gegen Cyberkriminalität erheblich verbessern könnte.
Der komplette Artikel ist verfügbar unter http://www.viruslist.de.

Code-Tracing-Technologie von Kaspersky Lab patentiert

Hinter Code-Tracing verbirgt sich eine innovative Nachverfolgungs-Technologie zur beschleunigten Ursachenanalyse von Fehlern.
Welche Vorteile ergeben sich dadurch? Dank der neuartigen Technologie müssen Entwickler die Fehler in laufenden Programmen nicht mehr Zeile für Zeile analysieren, da durch Code-Tracing eine komplette Analyse mit Historie automatisch in Echtzeit erstellt wird. Somit kann das Verhalten von Programmen untersucht werden, ohne dass die Struktur der Software und deren innere Prozesse aufwendig nachgebildet werden müssen. Die aufgezeichneten Ergebnisse können dann zur Fehlerbehebung oder für die Optimierung der Performance genutzt werden.
Die Technologie, entwickelt vom Kaspersky-Experten Mikhail Paylyushik, ist seit 30. März 2010 beim amerikanischen Patentamt angemeldet.
Gegenwärtig hat Kaspersky Lab in den USA, China, Europa und Russland mehr als fünfzig Patente angemeldet.
Den vollständigen Bericht findet ihr englischer Sprache unter: http://www.kaspersky.com/news?id=207576061

Mittwoch, 5. Mai 2010

Kaspersky Lab Online-Security-Umfrage

Kaspersky Lab führt bis Ende Mai eine Umfrage zum Thema Sicherheitsbewusstsein unter Internet- und Smartphone-Anwendern durch.
Die Umfrage soll analysieren, ob sich die Internetnutzer der aktuellen digitalen Gefahren bewusst sind und in wie weit sie sich davor schützen.
Denn täglich werden von Kaspersky Lab allein über 30.000 neue Schadprogramme im Internet identifiziert.
Zudem gehen Kaspersky-Experten davon aus, dass mit zunehmender Mobilität des Internets auch die Gefahren für Smartphone-Besitzer zunehmen werden.
Wenn ihr Lust habt, könnt ihr hier direkt teilnehmen. Wir würden uns sehr darüber freuen.
Es winken auch wieder attraktive Preise (der Hauptgewinn ist ein Apple iPad!): http://www.surveymonkey.com/s/kasperskyDE.

Sonntag, 2. Mai 2010

Viele falsche Freunde: Wie soziale Netzwerke zur Malware-Falle werden können

Das soziale Netzwerk Facebook umfasst aktuell 400 Millionen Nutzer weltweit. Wäre Facebook ein Land, hätte es nach China und Indien die drittgrößte Population. Kein Wunder also, dass nicht nur Facebook, sondern Social Networks allgemein verstärkt ins Visier der Online-Kriminellen genommen werden.
Dort finden sich detaillierte sowohl private als auch geschäftliche Informationen der einzelnen User in Hülle und Fülle. Durch Sammeln, Auswerten und Analysieren dieser Daten werden die Attacken noch effektiver.
Dazu veröffentlichte Kaspersky Lab einen neuen Hintergrundartikel mit dem Titel „Risiko soziale Netzwerke“, verfasst von Georg Wicherski, Viren-Analyst bei Kaspersky Lab. Er beschäftigte sich mit den Bedrohungen, denen Mitglieder von Online-Communities ausgesetzt sind. Dabei sind die gefährlichsten Bedrohungen für Nutzer sozialer Netzwerke Phishing-Attacken auf Accounts, Passwortdiebstahl mit Hilfe von Schadprogrammen, Drive-by-Download-Attacken und Angriffe über schädliche Anwendungen auf den Seiten der Communities.
Der komplette Hintergrundartikel „Risiko soziale Netzwerke“ ist hier verfügbar.

Im Visier des ZeuS: Warum wir auf Trojaner hereinfallen und Bestandteil eines Botnetzes werden

Kaspersky Lab veröffentlicht einen neuen Hintergrundartikel mit dem Titel „Im Visier des ZeuS“, verfasst von Dmitry Tarankanov, Virus Analyst bei Kaspersky Lab. Dabei beschreibt der Autor, wie schnell man sich einen Trojaner oder sonstige Schadprogramme auf den eigenen Computer laden kann, und welche Folgen das mit sich bringt.
Das Ganze erklärt er anhand des gefährlichen Schadprogramms ZBot, auch ZeuS genannt. Dieser Trojaner ist erstmals 2007 im Internet aufgetaucht und sehr einfach zu konfigurieren. Das gefährliche an ZeuS: Das Schadprogramm ist darauf ausgelegt, vertrauliche Anwender- und Unternehmensdaten eines infizierten Computers zu stehlen, zum Beispiel Bankdaten. Außerdem ist ZeuS ein effektives Werkzeug zur Bildung von Botnetzen, die zu unterschiedlichen kriminellen Zwecken missbraucht werden können, wie zum Spam-Versand oder der Durchführung von DDoS-Attacken. Im Mai 2009 erreichte ZeuS mit registrierten 5.079 neuen Modifikationen seine Rekordmarke.
Im Februar 2010 berichtete das amerikanische Unternehmen NetWitness von 2.500 Organisationen aus 196 Ländern weltweit, in denen durch ZeuS infizierte Rechner gefunden wurden.
Den kompletten Hintergrundartikel „Im Visier des ZeuS“ findet ihr unter www.viruslist.com/de.