Montag, 28. Juni 2010

Gestohlene Handys und der Smartphone Schutz

Wie leicht ist es eigentlich ein Smartphone zu stehlen?
Im unteren Videobeitrag findet ihr die Antwort. Magnus Kalkuhl, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab, und Zauberkünstler Marc Gassert demonstrieren an Passanten, wie schnell das eigene Handy weg sein kann und auf welche Weise sich Schlimmeres verhindern lässt:

WM-Gewinnspiel: Serverproblem

Liebe Blogleser,
wegen Serverproblemen beim WM-Tippspiel, wurde jetzt ein Notfall-System eingerichtet. Bitte tragt dort eure E-Mail-Adresse ein, mit der ihr euch beim Spiel angemeldet habt.
Die Ursache der Probleme liegt beim Provider. Wir bitten euch diese Störung zu entschuldigen!
Sobald das Tippspiel wieder verfügbar ist, werden alle eure Tipps übertragen.
Danke für eure Hinweise!

Mittwoch, 23. Juni 2010

Gefahr Public Viewing

Bei Massenveranstaltungen wie dem Public Viewing von Fußball-Spielen gehen Smartphones schnell verloren, oder Diebe nutzen die Gunst der 90 Minuten, um Handys zu klauen.
Als Oliver Neuville bei der WM 2006 in der Nachspielzeit das entscheidende Tor gegen Polen geschossen hat, sprangen Tausende auf den Fanmeilen auf und feierten den Dreier der deutschen Elf. Solchen Jubeltaumel wird es hoffentlich auch bei der WM in Südafrika häufig geben – vor allem wenn die entscheidenden Spiele anstehen. In diesem Chaos kann es allerdings passieren, dass das ein oder andere Smartphone auf der Strecke bleibt. Das Hauptproblem: Viele Fans haben jede Menge persönliche und firmeninterne Daten sowie Apps mit Zugängen zu Bankkonten, Mail-Accounts und sozialen Netzwerken auf ihren Smartphones.

Taktik gegen „Fremdtelefonierer“
Das erste Problem: Fremde „Finder“ können unter Umständen hohe Telefonkosten verursachen. Damit Smartphone-Nutzer nicht in der Kostenfalle landen, sollten Anwender nach Verlust des Telefons die SIM-Karte ihres Handys vom Provider sperren lassen. Die Rufnummern für alle wichtigen Provider listet etwa der Online-Dienst Teltarif auf [1]. Bei Diebstahl sollte man zudem Anzeige erstatten. Dazu ist die IMEI-Nummer des Handys nötig, die ein Mobiltelefon eindeutig identifiziert. Man findet diese Angabe bei den Unterlagen zum Gerät oder kann sie mit der Tastenkombination *#06# auf dem Telefon abrufen.

Kinder und die Sicherheit im Netz

Eltern, deren Kinder sich regelmäßig im Netz aufhalten, sollten jetzt besonders hellhörig werden.
Denn viele sind der Meinung, dass das Surfen auf kindgerechten Seiten alleine, schon als Schutz ausreicht. Aber: auch solche Websites sind vor Schadcodes nicht sicher. Kaspersky Lab zum Beispiel entdeckt jede Woche ungefähr zwei Dutzend auf Kinder zugeschnittene Seiten, die mit schädlichem Code infiziert sind. Darunter befinden sich auch Seiten, auf denen explizit Waren für Kinder angeboten werden und die daher besonders reizvoll sind. Nicht zu vergessen und weitaus gefährlicher jedoch, sind die nach wie vor verbreiteten verletzenden Postings in sozialen Netzwerken, auch Online-Mobbing genannt oder unerwünschte persönliche Mitteilungen bis hin zu Kontaktversuchen durch Pädophile. Doch bevor man jetzt als Elternteil den Kindern den Aufenthalt im Netz verbietet, sollte man lieber beim gemeinsamen Surfen auf mögliche Gefahren aufmerksam zu machen. Mit dem Einsatz der Software-Komponente „Kindersicherung“ kann man als Elternteil beispielsweise kontrollieren, wann und wo das Kind sich im World Wide Web bewegt.
Nur darf man jetzt auf keinen Fall glauben, dass man seine Aufgabe erfüllt hätte, sobald der Nachwuchs beginnt selbständig die Maus oder die Tastatur zu bedienen. Die Annahme ist nicht nur falsch, sondern kann auch schnell nach hinten losgehen. Denn hier beginnt erst die wirkliche Arbeit!
Das Ganze könnt ihr hier in einer Analyse der Spam-Analystin Maria Namestnikova nachlesen. Dort beschreibt sie, welchen Gefahren Kinder im Internet ausgesetzt sind und zeigt Möglichkeiten auf, das eigene Kind im World Wide Web zu schützen.
Eine Zusammenfassung des Artikels in deutscher Sprache findet ihr hier.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Vorsicht bei eBay-Schnäppchen

eBay ist in Sachen Schnäppchen schon lange kein Geheimtipp mehr. So ist besonders während der Fußballweltmeisterschaft Vorsicht geboten, wenn sich die vermeintlich günstigen Tickets oder die Technikausstattung als Masche unseriöser Anbieter entpuppen.
Der simple Trick funktioniert immer wieder. Egal, ob es sich um WM-Tickets oder den HD-Receiver handelt, ein Anbieter auf eBay hat plötzlich noch eine große Lieferung erhalten und verkauft die begehrten Artikel. Trotz zunächst sehr günstigen Angeboten ersteigern die eBay-Nutzer Tickets und Technik-Ausstattung zu einem hohen Preis. Vorkasse ist natürlich Pflicht – auf die Ware kann man allerdings lange warten. Statt WM-Lust herrscht dann nur noch WM-Frust.
Der Ticket-Trick bei eBay war schon 2006 bei der Weltmeisterschaft in Deutschland sehr beliebt. Nach Angaben der Kriminalpolizei ist damals ein Schaden von rund 100.000 Euro entstanden. Das Pikante dabei: Die Trickbetrüger versendeten auch noch gefälschte E-Mails, in denen der eBay-Käufer angeblich ein offizielles FIFA-Zertifikat erhielt.

USA als Malware-Schleuder Nummer eins

Eine neue Entwicklung in der Welt der IT-Bedrohungen: Der erste Platz bei den Ländern, auf deren Servern sich Schadcode befindet, ging zum ersten Mal seit langer Zeit an die USA (25,57 Prozent). Der Rückgang von 32,80 auf 12,84 Prozent chinesischer Hosting-Server ist auf ein neues Gesetz bei der Registrierung von Domainnamen mit der Endung .cn zurückzuführen.
Das Ganze geht aus einem Report hervor, den Kaspersky Lab zur Entwicklung der Bedrohungen des ersten Quartals 2010 veröffentlicht hat.
Weiterhin heisst es dort, dass es von Januar bis März des laufenden Jahres 327.598.028 Infizierungsversuche auf Anwendercomputer weltweit gab – das entspricht einer Steigerung von 26,8 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Quartal.
Der Report verdeutlicht, dass die Cybercrime-Szene verstärkt auf Exploits und Schwachstellen in populären Programmen setzt. 60 Prozent der am weitesten verbreiteten Sicherheitslücken wurden in Produkten von Microsoft entdeckt. Etwa die Hälfte aller Exploits nutzt Schwachstellen in Adobe-Programmen aus. Allerdings attackierten Cyberkriminelle nach wie vor am liebsten chinesische Anwender – knapp 18 Prozent aller weltweit angegriffenen Internetanwender kamen aus dem Reich der Mitte.
Der vollständige Kaspersky-Report über die Entwicklungen der IT-Bedrohungen im ersten Quartal 2010 ist hier verfügbar.

Fußball WM per Internet-Live-Stream

Vor einigen Tagen wurde das Eröffnungsspiel zur Fußball WM angepfiffen. Doch gerade in der Vorrunde, wenn zahlreiche Spiele bereits um 13.30 Uhr beziehungsweise 16.00 Uhr stattfinden, sitzen viele Fußballfans noch im Büro und nicht vor dem heimischen Fernseher. Wer sich mit Live-Ticker am Arbeitsrechner nicht zufrieden geben will, holt sich einen Internet-Live-Stream auf den PC. Aber Vorsicht: Hier besteht die Gefahr auf gefälschte Webseiten gelockt zu werden.
Wer kostenfrei das ein oder andere WM-Spiel auf seinem Computer sehen möchte, kann im Internet ohne Probleme auf ausländische Internetseiten zugreifen und das dortige Streaming-Angebot nutzen. Dabei gibt es Portale, die sich darauf spezialisiert haben, Live-Streams von Fußball-Übertragungen aus aller Welt zu finden. Hacker können diese Seiten manipulieren und die Zuschauer auf gefälschte Seiten umleiten. Statt Fußball live kriegen die Besucher dann einen Trojaner auf ihren PC, wenn der Rechner nicht ausreichend geschützt ist.
Der Ablauf könnte sich wie folgt zutragen: Hacker machen sich selbst auf die Suche nach Webseiten, die Streaming-Angebote zusammenfassen. Meist bestehen sie nur aus einer Liste von Links zu den Angeboten. Diese Seiten werden dann auf Schwachstellen geprüft. Werden die Hacker fündig, manipulieren sie die Webseiten und leiten die Besucher nicht zum Streaming, sondern auf eine mit Malware verseuchte Seite. Hier schützt ein Komplettpaket wie Kaspersky PURE oder die neue Kaspersky Internet Security 2011 vor Trojanern und anderer Malware – denn von vornherein erkennen kann man die tückischen Fallen nicht.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Liebe Test-Teilnehmer,


nach 2 Wochen geht heute die Registrierung zum Testing der Kaspersky Internet Security 2011 zu Ende.
Vielen Dank, dass ihr bei unserer Software KIS 2011 einmal genauer hingeschaut habt und vielen Dank für die Bereitschaft, eure ehrliche Meinung mit uns zu teilen. Die Zusammenarbeit mit euch hat uns sehr viel Spaß gemacht.
Über euer Lob haben wir uns natürlich sehr gefreut! … und euere Kritik nehmen wir uns besonders zu Herzen. In den folgenden Wochen werden euere Kommentare (auch die auf anderen Online-Plattformen etc.) ausgewertet und fließen in die weitere Entwicklung und Verbesserung unserer Produkte mit ein.
Natürlich bleibt die Möglichkeit noch weiterhin bestehen, auf dem Blog euer Testerfeedback zu hinterlassen. So könnt ihr gerne auch noch im Laufe der nächsten Zeit Kommentare und Beiträge zur Kaspersky Internet Security 2011 posten.
Allen Teilnehmer, die den kostenlosen Download der Einjahreslizenz erhalten, werden wir ihren Lizenzschlüssel bis zum 18.6. senden.
Wir freuen uns auf weitere Aktionen, und hoffen, dass ihr dann auch wieder mit an Bord seid!

Euer Kaspersky Testing Team

Mittwoch, 9. Juni 2010

Kaspersky Internet Security 2011 und Kaspersky Anti-Virus 2011 ab sofort verfügbar

Endlich ist es soweit: Kaspersky Internet Security 2011 und Kaspersky Anti-Virus 2011 sind seit gestern in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Handel erhältlich. Auch online könnt ihr natürlich wie gewohnt die Produkte in eurem Kaspersky Shop erwerben.
Die Einplatzversion von Kaspersky Internet Security kostet 39,95 Euro bzw. 65,00 Schweizer Franken inklusive Mehrwertsteuer.
Kaspersky Anti-Virus kann ab 29,95 Euro oder 49,00 Schweizer Franken inklusive Mehrwertsteuer erworben werden.
Die neue und überarbeitete Version der Kaspersky Internet Security bietet umfassenden Schutz vor Internetbedrohungen jeglicher Art und vereint aktuellste Technologien mit nützlichen Funktionen wie einer neuen Rettungs-CD, einer verbesserten Benutzeroberfläche, dem Safe-Surf-Modus, dem neuen GeoFilter, dem optimierten Kinder- und Phishing-Schutz sowie den Sandbox-Funktionen „Sicherer Browser“ und „Sicherer Programmstart“.
Der Kaspersky Anti-Virus 2011 bietet euch einen Basisschutz für PCs in Echtzeit. Außerdem werden Webseiten und E-Mails auf Schadprogramme hin geprüft.
Weitere Infos zu den Funktionen könnt ihr hier und hier nachlesen.

Mit neuem Logo in die Zukunft

1997 wurde das uns allen bekannte Kaspersky Logo zur Unternehmensgründung eingeführt und hatte seitdem Bestand. Nach fast 13 erfolgreichen Jahren jedoch, ist es nun an der Zeit für etwas Neues.
Bereits seit gestern kann man den neuen Schriftzug auf allen Kaspersky Webseiten bewundern. Im Laufe des Jahres wird es auch in immer mehr Bereichen des Unternehmens zu sehen sein. Ziel war es nicht, das Logo neu zu erfinden, sondern lesbarer und moderner zu gestalten und das Unternehmen im Markt stärker zu positionieren.

Sommer-Risiko Hotspots

Wenn es draußen endlich schön ist und der Blick vom Bildschirm zum Fenster schweift, reift schnell der Gedanke: Warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und das Büro auf die Parkbank, in den Biergarten oder auf die heimische Terrasse verlegen? Also das Notebook eingepackt und ab ins Freie!
Auch generell lässt sich sagen, dass die flexible Art des Arbeitens stark angestiegen ist. Dies lässt sich allein an den Absatzzahlen für Laptops oder Notebooks ablesen. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wurden nach Einschätzung der Marktforscher von Gartner weltweit 49,4 Millionen mobile Rechner verkauft. Das ist ein Rekordanstieg von 43,4 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum 2009 – rund 500 Millionen Laptops sind damit weltweit im Einsatz. Sommerzeit ist Wireless-Zeit lautet also das Motto – doch das weckt auch die Begehrlichkeiten der Cyberkriminellen, sich in den Funkverkehr zwischen Notebook und Firmenserver oder gar dem Bankserver einzuklinken.

Montag, 7. Juni 2010

Liebe KIS 2011-Tester,

täglich bekommen wir von euch hilfreiches Feedback, positive und negative Kritik, vielen Dank dafür! Und weil ihr so fleißig seid, wollen wir natürlich möglichst auf alle Fragen und ungelöste Probleme eingehen. Da wir aber durch die Blog Software nicht direkt unter jeden Kommentar die jeweilige Antwort schreiben können, findet ihr diese gesammelt in einem Beitrag. Das bedeutet für euch zwar ein bisschen Sucharbeit, aber es lohnt sich :-)
Macht weiter wie bisher, wir freuen uns über jeden Erfahrungsbericht und Kommentar!

WM-Gewinnspiel

Die WM in Südafrika rückt immer näher: Bereits in knapp einer Woche wird das größte Sportevent des Jahres in Johannesburg angepfiffen. Passend dazu wollen wir euch zu einer exklusiven WM-Tipprunde mit vielen tollen Gewinnen — unter anderem einem Apple iPad — einladen. Die Anmeldung startet am 4. Juni 2010 auf folgender Seite: www.kaspersky.de/wm-tippspiel.
Wenn ihr einen der tollen Preise gewinnen wollt, dann gebt Gas :-) ! Die Zahl der Anmeldungen ist begrenzt!

Gewinne:
1. Platz: iPad mit Wi-Fi + 3G, 32GB
2. Platz: Forza 2.1 Subwoofer System
3. Platz - 5. Platz: ROCCAT Kova – Pure Performance Gaming Mouse + ROCCAT Sota
                          – Granular Gaming Mauspad
6. Platz - 15. Platz: Kaspersky PURE (3-Platz/1-Jahr)
36. Platz - 55. Platz: Kaspersky Anti-Virus for MAC (1-Platz/1-Jahr)
56. Platz - 75. Platz: Kaspersky Anti-Virus 2011 (1-Platz/1-Jahr)

Mittwoch, 2. Juni 2010

Hallo liebe Tester,

unter dem Link www.kaspersky.de/kis2011prelaunch war bis heute Morgen 9 Uhr nicht die Kaspersky Internet Security 2011 verfügbar, sondern die Kaspersky Anti-Virus 2011.
Falls ihr die KAV 2011 bereits getestet habt, bedanken wir uns natürlich auch hierfür sehr herzlich! Die Testergebnisse können wir ebenfalls sehr gut verwenden.
Natürlich würden wir uns dennoch sehr freuen, wenn ihr zusätzlich die KIS 2011 nun auch noch testet. Ladet euch dazu bitte unter dem folgenden Link www.kaspersky.de/kis2011prelaunch die neue Version der Kaspersky Internet Security 2011 herunter. Der korrekte Dateiname lautet kis11.0.0.232.de.exe.
Solltet ihr die KAV bereits installiert haben, empfehlen wir vor der Installation der KIS 2011 die Anti-Virus 2011 Software zu entfernen.
Wir bedanken uns bei euch für das bereits zahlreiche Feedback und entschuldigen uns für die Umstände!

Geldwäsche per Facebook: neue Spezies von „Money Mules”

Kennt ihr „Money Mules“? Geldkuriere, die von Kriminellen zur Geldwäsche benutzt werden?
Durch den Transfer von einem Konto auf ein anderes, werden illegale Gewinne gewaschen, wodurch sie scheinbar gar nicht mehr so illegal sind… Meistens wurden dazu Spam-Mails benutzt, um Leute mit fragwürdigen Teilzeitjobangeboten zu ködern.
Das war früher. Jetzt, im Zeitalter des Social Networking gibt es effektivere Mittel und Wege an neue Opfer zu kommen. Und wieder spielt Facebook eine zentrale Rolle: Kaspersky Lab entdeckte eine Facebook-Gruppe, deren Mitglieder als Money Mules angeworben werden.
An der Vorgehensweise der Kriminellen hat sich nicht viel geändert und erinnert stark an klassische Money-Mule-Rekrutierungen. In diesem Fall wurde über Facebook den potentiellen Opfern ein Monatslohn von über 6.000 US-Dollar in Aussicht gestellt. Kein schlechtes Honorar bei einer angeblichen Wochenarbeitszeit von weniger als 18 Stunden.
Die Facebook-Gruppen-Seite integriert ein GeoIP-Javascript, damit sie möglichst den lokalen Gegebenheiten der Nutzer entspricht. Ein durchaus zeitgemäßer und erfolgreicher Ansatz. Denn die Facebook-Gruppe umfasst bereits über 224.000 Mitglieder! Man kann also davon ausgehen, dass das ein oder andere Gruppenmitglied auf den neuartigen Social-Engineering-Trick hereinfiel und als Money Mule missbraucht wurde.
Also: Finger weg von zweifelhaften Jobangeboten – egal ob diese per E-Mail, Instant-Messaging oder sozialem Netzwerk beworben werden.
Hier findet ihr einen sehr interessanten Beitrag zu diesem Thema.

Kaspersky Internet Security ist „Produkt des Jahres“

Zum 23. Mal hat neulich das PC Magazin den Preis für das „Produkt des Jahres“ verliehen.
Auch dieses Mal fiel die Wahl der Leser auf Kaspersky Internet Security, und das bereits zum vierten Mal in Folge!
Mehr als 40.000 Leser haben in einer Online-Wahl in insgesamt 23 Hardware- und Software-Kategorien für ihre Favoriten abgestimmt. Die nominierten Produkte wurden von einer Experten-Jury vorselektiert.
Diese Leserwahl bestätigt die Zuverlässigkeit und die Nutzerfreundlichkeit der Sicherheits-Software.
Alles Weitere zum „Produkt des Jahres 2009/2010“ könnt ihr hier nachlesen.

Dienstag, 1. Juni 2010

Versand Testversion

Hallo liebe Tester,

die Downloadlinks werden von nun an täglich an alle, die sich mit ihrer E-Mail-Adresse registriert haben, verschickt.
Die erste Aussendung der Tester Kits per Post ist auch unterwegs. Hier kann es natürlich ein paar Tage dauern, bis die Post da ist.
Falls der ein oder andere seinen Link in einigen Tagen immer noch vermisst - bitte dazu auch den Spam Ordner durchschauen - schickt an die folgende Adresse testaktion@kaspersky.de eine E-Mail.

Ansonsten wünschen wir euch ein weiterhin frohes Testen!

Euer Kaspersky Testing Team